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Posts Tagged ‘Uni Bremen’

The Impact and Role of Computer Games and New Media

by Katharina Weiss

In his lecture on Saturday, 08/07/10, Dr. Jeffrey Wimmer, researcher at the institute of media science and communication studies at Technische Universität Ilmenau with a focus on virtual worlds and digital games, provided an intensive insight in his collection of data and statistics done in 2006/07. A large amount of gamers and players of different agegroups and ranks had been surveyed concerning gaming practices and usage of virtual entertainment.

Jeffrey Wimmer’s presentation and research concentrated on online gaming as the MMORPG World of Warcraft – a fact, that already indicates one of the problems of researching computer games: although a mass phenomenon, scientific research proves as being extremely difficult, even limited. First of all the field of computer games is a huge one. For also casual and “simple” games as Virtual Chess or Solitaire are computer games – and these are also consumed by individuals which would not think of themselves as gamers or players, not even in the moment of playing Virtual Chess. A narrowing down of the object of investigation, as it is done by Jeffrey Wimmer’s project, which contains the gaming categories roleplaying, action, strategy and sports/racing, seems utterly expedient and necessary. To focus on social impact of computer games, Jeffrey Wimmer’s project also largely disregards privatly consumed single player and console games and centres on online games. To find out the disposition and constitution of their social relevance – and to provide scientific evidence of their “social impact” – the survey dealt with diverse categorising questions, which had been presented in statistics to the summerschool in Bremen during Jeffrey Wimmer’s lecture. Statistics concerning the disposition of gender and computer games as well as of agegroups and active playing time were, already with regards to content, considerably revealing relating to social relevance of computer games – for they actually were able to come up with surprising findings and conclusions.

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Religiousness and God in Computer Games

by Simon Heider

A lecture that deals with Computer games – The eyes of many people would light up immediately and they would start to listen with eager anticipation. I also was curious what Michael Waltemathe would tell us about „Religiousness and
God“ in Computer games.

The first part of the lecture dealt with the topic of religion in computer games. For that he chose three games as main examples to show how the topic might be placed and handled within a computer game.

The first one was the final sequence of Jedi Knight – Mysteries of the Sith. In the  sequence the character Mara Jade has to solve an encounter with her friend Kyle Katarn, who has been corrupted by the dark force. Before that final encounter she had to find her way to the center of the temple. During that she passed many pictures which described what two Jedis have to do in order to solve a conflict. One of this things is that the player learns that conflicts are solved by the abdication of violence. So in the final scene the only solution is at first not to cross the bridge to attack Kyle but to commit „suicide“. In the following scene a picture at one end of the thrown hall shows a kneeling Jedi with his switched off lightsaber in front of him. This is the final hint for the player – only if one condemns violence, one is a true Jedi. When Mara switches off her lightsaber Kyle is so moved by her confidence in their former friendship that he sees his failures and realizes the corruption by the dark force. In Waltemathes opinion this scene shows the central substance of the Star Wars universe where a Jedi acts in accordance to friendship, faith/reliance and devotion.
Only if one’s matters are seen as arbitrary one can become a good Jedi. The inspiration by some religions can be recognized in it’s absolute clarity in this scene. He used the term sledgehammer method for the approach of Mysteries of the Sith.

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Reflexion der Forschungsarbeit zum Thema Pro-Reli Initiative und die Form von Religionsunterricht auf dem DEKT

26.07.2009 Kommentare aus

von Claas Fraedrich, Dimitrios Kotrotsos und Olaf Schlepegrell

Wir sind drei Studenten der Religionswissenschaft, davon zwei Religionspädagogen, aus dem Seminar „Mensch, wo bist Du? Religionswissenschaftliche Perspektiven auf das Event „Deutscher ev. Kirchentag“ und werden hier unsere Erfahrung zu unserer ersten Feldforschung vorstellen.

Auf das Thema unserer Arbeit sind wir wegen unseres beruflichen Studienschwerpunktes und unserer Berufsperspektive gekommen.

Zuallererst mussten wir uns für ein Thema entscheiden, um unsere Forschungsfrage zu entwickeln. Feldforschung war für uns alle Neuland und haben deshalb unsere erste Forschungsfrage “Was halten Sie von der Pro – Reli – Initiative und der Entscheidung in Berlin?“ zu weit gestellt. Unser brain-storming hatte zwei Richtungen fokussiert, zum einen Themen, die uns das Programm zum Kirchentag vorgab, zum anderen unser persönliches Interesse. notizen_gruppe4Wie schon im Titel unserer ersten Forschungsfrage enthalten, wollten wir Bezug nehmen auf die Debatte in Berlin zum Religionsunterricht . Als Gruppe informierten wir uns über die Diskussion in Berlin zur Pro-Reli Initiative bei Spiegel Online und Zeit.de.Wir hatten Hoffnung, dass unsere Recherche sich positiv auf die Interviewverläufe auswirkt. Wir nahmen an, dass unsere Interviewees über die in Berlin geführte Debatte informiert sind. Unsere eigene Vorbereitung hätte dann den Interviews mehr Tiefe gegeben, da wir inhaltlich gut vorbereitet wären. Es stellte sich aber heraus, dass unsere Vorbereitung in keinem Interview gefordert war. Hätten wir mehr Erfahrung in Feldforschung gehabt, hätten wir das brain-storming noch enger gefasst und wir hätten effektiver recherchiert.

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„Feierabendmahl – Mensch, wie geht das ?“

23.07.2009 Kommentare aus

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von Elisabeth Budig und Urszula Hecht

„Mensch, worum geht es?“

Das Feierabendmahl  war Gegenstand unsere Feldforschung. Dieses Thema begegnete uns in dem Seminar von Frau  Radde-Antweiler „Mensch, wo bist du? -Religionswissenschaftliche Perspektiven auf das Event „Deutscher
ev. Kirchentag.“
Die Frage die sich erhob war, ob alle evangelischen Glaubensgemeinschaften an diesem Feierabendmahl teilnehmen würden. Daraus entwickelten wir als Gruppe folgende Forschungsfrage:

„Warum feiern einige Gemeinden das Feierabendmahl im Rahmen des Deutschen Evangelischen Kirchentages, andere Gemeinden aber nicht?“

In unserem Essay „Untersuchung zum Feierabendmahl auf dem Kirchentag in Bremen“ haben wir die Fragen und die Methodenwahl vorgestellt.
Auch in unserem zweiten Artikel beschrieben wir ausführlich die Eindrücke, die wir während der Interviews und der Teilnahme am Feierabendmahl sammeln konnten.

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Reflexion von religiöser Verantwortlichkeit gegenüber dem Klimawandel

20.07.2009 Kommentare aus

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von Maria Danziger

Während meines Feldforschungsprojektes zum Thema Klimawandel auf dem ev. Kirchentag 2009 in Bremen , welches ich bereits in meinen vorhergehenden Essays (1 und 2) vorgestellt habe , versuchte ich meine Forschungsfrage „Fühlt sich ein gläubiger Mensch verantwortlich für die immer häufiger auftretenden Klimakatastrophen?“ zu beantworten.
Dazu plante ich zunächst auf dem Kirchentag einige problemzentrierte Interviews, sowie eine teilnehmende Beobachtung, durchzuführen. In der Durchführung zeigte sich dann bereits, dass mir die Interviews bei weitem hilfreicher waren, um auf ein Ergebnis zu kommen.

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„Mensch, warum kommst du?“ Ergebnisse der Feldforschung zur Motivation der Kirchentagsbesucher

17.07.2009 1 Kommentar

von Susanne Morgenstern und Julia Zill

Der Rückblick:

Für all diejenigen, die unsere ersten beiden Essays ([1] [2]) nicht gelesen haben, gibt es an dieser Stelle einen kleinen Rückblick über unser Forschungsvorhaben, unseren Untersuchungsgegenstand, unsere Forschungsfragen und unsere Methoden:

Im Rahmen des Seminars: Mensch, wo bist du? Religionswissenschaftliche Perspektive auf das Event „Deutscher evangelischer Kirchentag“, haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, eine Feldforschung auf dem diesjährigen Kirchentag in Bremen durchzuführen. Da eine komplette Analyse des gesamten Feldes eindeutig zu umfangreich gewesen wäre, haben wir uns als Untersuchungsgegenstand den Eröffnungsgottesdienst am Mittwoch, den 20.05.2009 auf der Bürgerweide ausgesucht. Zur Befragung der Leute, die diesen Gottesdienst besuchten, haben wir uns vor ab zwei Fragen überlegt, eine allgemeine zum Kirchentag und eine direkt zum Eröffnungsgottesdienst selbst. Für die Durchführung haben wir folgende Methoden verwendet: in einer teilnehmenden Beobachtung benutzten wir sowohl Fragebögen, als auch fokussierte Interviews. Im Folgenden werden wir Euch nun die Ergebnisse der gerade zusammengefassten Feldforschung präsentieren.

Die Auswertung Teil I:

Insgesamt haben wir 14 Besucher befragt, davon haben uns elf Personen unseren vorgefertigten Fragebogen beantwortet und drei Personen haben mit uns ein fokussiertes Interview durchgeführt. Die genaue Zusammensetzung sieht folgendermaßen aus:

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Untersuchung zum Feierabendmahl auf dem Kirchentag in Bremen

21.05.2009 1 Kommentar

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von Urszula Hecht und Elisabeth Budig

1. Forschungsfrage

Die von uns durchgeführte Feldforschung zum 32. Deutschen Evangelischen Kirchentag (DEKT) in Bremen beschäftigt sich mit dem Feierabendmahl. Dieses wird seit 30 Jahren auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentagen gefeiert. Die Feierabendmahle und ihre besondere Form sind bis heute umstritten. Die Besonderheit drückt sich in der abweichenden Liturgie zur „normalen“ Abendmahlliturgie in der Evangelischen Kirche aus.

Die Frage, wie evangelische Gemeinschaften und die unterschiedlichen evangelischen Kirchen zum Feierabendmahl stehen, und welche Meinungen darüber existieren, sollen Thema der Feldforschung sein.

Die Forschungsfrage wird sein:

Warum feiern einige Gemeinden das Feierabendmahl im Rahmen des DEKT, andere Gemeinden aber nicht?

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